Tumi wurde 1975 von dem US-amerikanischen Unternehmer Charlie Clifford und dessen Geschäftspartner in New Jersey gegründet. Seine Firma benannte er nach dem peruanischen Ritualmesser, Tumi. Er begann zunächst mit dem Import von südamerikanischem Ledergepäck und baute mit Tennis- und Reisetaschen aus grobem Leder sein Sortiment aus.

 

1983 erweiterte Tumi das Sortiment mit Gepäckstücken aus schwarzem Nylon, einem strapzierfähigen Kunststoff, den DuPont ursprünglich als Material für Flakwesten im Zweiten Weltkrieg entwickelt hatte. Die Taschen wurden für Vielflieger mit zahlreichen Innenfächern und Reißverschlüssen versehen. 

1990 begann die Expansion auf den europäischen Markt. 1992 wurde das Sortiment um Aktentaschen und Kleinlederwaren erweitert. Das Unternehmen warb in dieser Zeit mit einer lebenslangen Garantie für seine Produkte.

1999 führte Tumi den sogenannten Tumi-Tracer ein, einen individuellen, auf dem Gepäckstück angebrachten, 20-stelligen Code, mit dem verlorenes Gepäck dem Eigentümer zugeordnet werden kann.